Bücherhalle-Vortrag

 

 

            Sind Schriftsteller tolerant? Von Böll und Grass bis Jelinek und Hübsch:

                    Homophobie in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur

 

(Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung Liberales Hamburg? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 am 23. Juli 2015 in der Zentralen Bücherhalle, Hühnerposten, in Hamburg)

 

 

Homosexuelle verführen und missbrauchen und verderben junge Männer. Sie ermorden, wer sich an ihren Ausschweifungen nicht beteiligt. Sie sind eklig – vermutlich leiden sie an einer venerischen Krankheit. Sie schlafen in Bordellen ein, wenn man sie zum Besuch eines solchen Etablissements nötigt 1.

 

Homosexuelle sind Staatsfeinde. Sie untergraben Volk und Gesellschaft. Sie bilden eine „Internationale“ und fungieren als Fünfte Kolonne Moskaus.

 

Homosexuelle sind weibisch, feige, bösartig, nachtragend. Beruflich gehören sie entweder zur Bohème als Künstler und Wissenschaftler, oder aber sie sind männliche Prostituierte.

 

Schlimmer als männliche Homosexuelle sind nur noch die „kessen Väter“, d. h. die maskulin wirkenden lesbischen Frauen 2.

 

Wer die Texte, denen die Beispiele entnommen sind, nicht kennt, kann bei der Bestimmung ihrer Entstehungszeit und Herkunft leicht in die Irre gehen – und dies mit kaum zu widerlegenden Argumenten. Doch Vorsicht: Die erwähnten Äußerungen wurden nicht etwa nationalsozialistischen Schriften willfähriger NS-Schreiberlinge entnommen, mit denen die homosexuellenfeindliche Politik der NS-Zeit hätte gerechtfertigt werden sollen, sondern sie sind zwischen 1949 und 1954 veröffentlicht worden und stammen von bekannten und als seriös geltenden Schriftstellern, deren Werke hohe Auflagen erzielt haben: von dem Deutsch-Italiener Kurt Erich Suckert, der sich Curzio Malaparte (1898-1957) nannte, von Wolfgang Koeppen (1906-1996), dessen Romantrilogie Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom ein Schlüsselwerk der westdeutschen Literatur ist, und von dem deutschen Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll (1917-1985), dem Namengeber der Parteistiftung der „Grünen“. Böll etablierte in der deutschen Nachkriegsliteratur den Homosexuellen als feigen Mörder von „Normalempfindenden“. Er ist in seiner Sicht der Homosexuellen fest verankert in den homophoben Positionen der NS-Zeit und steht zugleich in der Tradition der Gegner des Nationalsozialismus mit deren Stereotype vom Homosexuellen als schwulem Nazi.

Dass Homosexuelle in Deutschland und vielen anderen Ländern verfolgt wurden, dass homosexuelle Handlungen wenige Jahre vor Erscheinen der Bücher von Böll, Koeppen und Malaparte KZ und Kastration zur Folge haben konnten – nichts davon enthalten diese in der Bundesrepublik Deutschland geachteten und - im Fall des durch und durch homophoben Heinrich Böll – politisch tonangebenden Verfasser.

Günter Grass (1927-2015) erwähnt zwar die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung, doch stellte er sie in seinem Roman Die Blechtrommel von 1959 in einen Zusammenhang, der gegen die Verfolgung Homosexueller nichts einzuwenden hat und sie rechtfertigt, denn der Gemüsehändler Greff wird verfolgt, weil er als Pfadfinderführer nach dem heutigen Sprachgebrauch „übergriffig“ war. Grass vervollständigt damit nur die Skala der traditionellen Stigmata homosexueller Menschen, wie sie bei Böll, Köppen und Malaparte vorhanden sind,  mit dem perfiden Begriff „Kinderficker“ 3.

 

Nach einer Umfrage von 1967 galten die Homosexuellen bei deutschen heterosexuellen Männern und Frauen - ganz entsprechend der oben zitierten Schriftsteller-Positionen -  als „weich, triebhaft, schwach, gefühlvoll, modern, leise, unausgeglichen, unsympathisch, krank, verschwommen und ekelhaft…passiv, verträumt, müde, ängstlich und schwankend“ 4.

 

Nicht ganz so stabil wie diese Attribute der Stigmatisierung sind die mit den Homosexuellen verbundenen Stereotype, wie sie die oben genannten und eine Reihe weiterer Schriftsteller pflegten. Nach wie vor virulent ist das Klischee des Homosexuellen als Verführers der Jugend. So verhinderten 1957 und 1962 die beiden führenden Philosophen der Frankfurter Schule Theodor W. Adorno (1903-1969) und Max Horkheimer (1895-1973) in schlimmen Intrigen die Berufung des homosexuellen Historikers und Schriftstellers Golo Mann (1909-1994) auf einen Lehrstuhl der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität mit dem Argument, dass ein Homosexueller der deutschen Jugend als akademischer Lehrer nicht zumutbar sei 5. (Berufen wurde Golo Mann vom damaligen CDU-Kultusminister des Landes Baden-Württemberg an die TH Stuttgart).

Noch 1981 spricht der ehemals führende Feuilletonist Dieter Eduard Zimmer (*1934) in der Wochenzeitung „Die Zeit“ im Zusammenhang mit dem Erscheinen des Romans Mephisto des homosexuellen Schriftstellers Klaus Mann von der „Internationale der Homosexuellen“ 6.

Dagegen scheint das Stereotyp „schwuler Verräter“ an Wirkung zu  verlieren, je mehr der Homosexuelle integriertes Mitglied der Gesellschaft ist und je weniger er daher wegen seiner sexuellen Orientierung erpresst werden kann.

Das von der Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert gepflegte Stereotyp vom dekadenten Homosexuellen als Angehörigem der herrschenden Klasse ist abgelöst worden von der positiven klischeehaften Diskriminierung der Homosexuellen als eines kultivierten, sensiblen, künstlerisch begabten, modebewussten Mannes.

Die These, wonach die Homosexualität als Teil der bürgerlichen Klassengesellschaft mit dem Sieg des Sozialismus verschwinden werde, wird nur noch von sektiererischen linken Zirkeln geteilt.

Auf der anderen Seite wird nach wie vor das gefährliche Stereotyp vom „schwulen Nazi“ verbreitet. Entstanden ist es während der politischen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik, es wurde geteilt und verbreitet von den deutschen Emigranten während der NS-Zeit, wogegen sich nur die beiden deutschen Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) und Klaus Mann (1906-1949) wandten, und fand in der Sovetunion, insbesondere auch bei dem berühmten russischen Dichter Maksim Gor’kij (1868-1936) , großen Widerhall 7 und veranlasste ihn, der ungeheuerlichen Behauptung zuzustimmen: Rottet die Homosexualität und die Homosexuellen aus, und ihr beseitigt den Faschismus. Dieses Stereotyp überlebte den Nationalsozialismus, u. a. auch Dank Heinrich Böll, und hat in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg eine für viele Homosexuelle unheilvolle Wirkung entfaltet (vor allem in der Diskussion um Strafrückführung und Wiedergutmachung). Noch im Jahr 2000 bemühte die Literaturnobelpreisträgerin von 2004, die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek (*1946), in ihrer Auseinandersetzung mit dem Politiker Jörg Haider (1950-2008) das Klischee vom schwulen Nazi in einem längeren Interview mit der Berliner Morgenpost 8.

 

Einen neuen, mir bis dahin nicht bekannten Aspekt zur Beurteilung homosexueller Menschen führte im Jahre 2007 der Vorsitzende des Verbandes deutscher Schriftsteller in Hessen zwischen 1991 und 1998 Paul-Gerhard Hübsch (1946-2011), der sich seit 1969 Hadayatulla Hübsch nannte, ein. Als Pressesprecher der Frankfurter Gemeinde der Ahmadiyya- Bewegung erklärte dieser Schriftsteller, dass der Verzehr von Schweinefleisch schwul mache 9. Man könnte eine solche Äußerung als Ausdruck fortschreitenden Irrsinns abtun, eröffnete sie nicht die Möglichkeit, gleichgeschlechtlich empfindende Mitglieder islamischer Gemeinden als Ketzer zu diffamieren, die allem Anschein nach die Speisevorschriften des Korans nicht einhalten.

 

Die Attribute der Stigmatisierung der Homosexuellen und die über sie im Umlauf befindlichen Stereotype sind ausgesprochen widersprüchlich. Wollte man eine Definition erarbeiten, erhielte man etwa das folgende Ergebnis, das den Unsinn derartiger Zuschreibungen deutlich macht. Danach ist ein Homosexueller ein moderner, sensibler, feiger, zur künstlerischen Bohème gehörender Dandy, ein weibischer, unzuverlässiger, ängstlicher Schlägertyp bzw. SA-Mann, ein Schweinefleischfresser, der als Mitglied der Fünften Kolonne Moskaus Jugendliche verführt und diese, wenn sie sich widersetzen, triebhaft-gefühlvoll ermordet.

 

Im Roman Die Schnapskarte von Sami Hilvo 10, der 2010 in Helsinki erschienen ist, heißt es im Zusammenhang mit zwei homosexuellen Männern, die sich während des Zweiten Weltkriegs nahe gekommen waren, über die Situation nach dem Krieg: „Der  [d. h. der Krieg] war ein Ausnahmezustand. Er verlangte alles, erlaubte aber auch vieles. Von der Gnadenlosigkeit des Friedens hatten die Männer nur eine vage Ahnung“ 11.

Die „Gnadenlosigkeit“ des Friedens gegenüber Homosexuellen, die der Roman für Finnland konstatiert, existierte nach 1945 in vielen Ländern und zeigt nur, dass die Verfolgung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen nicht nur ein Teil der deutschen Geschichte ist. Auf Grund einer eigenen homosexuellenfeindlichen Vergangenheit und damaligen homophoben Gegenwart verzichteten die Alliierten 1945 darauf, die §§ 175, 175a des deutschen Strafgesetzbuches als typisches NS-Gesetz aufzuheben, hätten sie damit doch ihr eigenes Sexualstrafrecht und Verhalten gegenüber Homosexuellen in Frage gestellt.

 

Wie oben dargestellt, übernahmen deutschsprachige Schriftsteller, die sich als Antifaschisten, als Demokraten und als links verstanden, ohne Skrupel die tradierten homophoben Klischees. Sie übernahmen sie, weil sie diese vermutlich gar nicht als typisch nationalsozialistisch empfanden. Die weit verbreitete Vorstellung, „alte Nazis“ (die in den 1950er Jahren häufig noch jung oder im besten Alter waren) hätten in  führender  Stellung noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in Justiz, Medien, Wissenschaft und Politik ihre Ideologie weiterverbreitet, ist vielfach nichts anderes als der Versuch, sich selbst zu entlasten und freizusprechen vom eigenen Anteil an Fehlentwicklungen, zum Beispiel an der Homosexuellenverfolgung. In Hamburg beispielsweise regierten seit 1945 Parteien, die sich als demokratisch verstanden. Und mag das christlich-katholische Familienbild in Münster oder Trier oder Passau gegolten haben, im evangelisch oder atheistisch geprägten Hamburg, zumal im Schatten von Reeperbahn und Großer Freiheit, die in den 1950-er und 1960-er Jahren unvergleichlich verruchter und sexualisierter gewesen sind als heute, war dessen Einfluss eher begrenzt. Und doch wurden in der Hansestadt die Homosexuellen und Lesben und deren Treffpunkte überwacht, wurde ihnen das Recht bestritten, Vereine zu gründen, wurden sie diskriminiert, wurden Wiedergutmachungsanträge abgelehnt und wurden Männer wegen gleichgeschlechtlicher Handlungen vor Gericht gestellt. Und wenn die Verfolgung auch nicht die Ausmaße der NS-Zeit hatte, so wurde sie mit denselben Klischee-Argumenten gerechtfertigt wie vor und während der NS-Zeit. Darin bestand Kontinuität. Verantwortlich dafür waren nicht übrig gebliebene Nazis in Justiz und Verwaltung, sondern z. B. der durch und durch homophobe Erste Bürgermeister Max Brauer (1887-1973) und der Innensenator Helmut Schmidt (*1918, Polizei- bzw. Innensenator 1961-1965). Unsere Ausstellung berichtet, welche Ausmaße die Verfolgung von Homosexuellen und Lesben in der Freien und Hansestadt Hamburg zwischen 1945 und Mitte der 1980er Jahre hatte. Im Unterschied zur Verwaltung, zur Wiedergutmachungsbehörde, zur Verwaltungsjustiz, der Oberpostdirektion sowie der Ordnungs- und Kriminalpolizei hatten eine differenzierte Einstellung zur strafrechtlichen Verfolgung der Homosexuellen erstaunlicherweise nur Teile der Hamburger Strafjustiz, die eine Reform des Homosexuellenstrafrechts anstrebten und mit Eingaben an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung betrieben.

Aber die Reformen des Sexualstrafrechts 1969 und 1973 und die Abschaffung des § 175 StGB vor gerade einmal zwanzig Jahren (1994) waren  das eine, die Akzeptanz dieser Entscheidung in der Gesellschaft etwas völlig anderes. Die Modifikation des § 175 StGB im Jahre 1969 war eine politische Entscheidung der damaligen Großen Koalition, die durchaus nicht der Stimmung der Bevölkerung entsprach. Erst nach dem Abflauen der durch Spiegel und Bild erzeugten Aids-Hysterie setzte am Ende der 1980-er Jahre eine Entwicklung ein, die zu einem gewissen Umdenken in der Gesellschaft führte, die bis dahin nicht nur weitgehend in den Schablonen der vorausgehenden Jahrzehnte befangen war, sondern nach wie vor Sündenböcke brauchte für ihre Ängste, für die Erklärung der Unzulänglichkeiten des Lebens, als Verantwortliche für neue ungeliebte oder unverstandene Entwicklungen. Der Flucht in den Hass als Ventil einer Massenaggression, um einen Begriff von Eva Reichmann (1897-1998) zu übernehmen 12, war im öffentlichen Diskurs das bisherige wichtigste Kristallisationsobjekt, nämlich die Juden, verloren gegangen. Zwar war Antisemitismus nach wie vor verbreitet, doch mit entsprechenden Äußerungen musste man vorsichtig sein, wollte man im neuen Staat Karriere machen. Um so mehr boten sich andere Bevölkerungsgruppen an, um diese Lücke auszufüllen: altbekannte wie Zigeuner, Asoziale, Fürsorgezöglinge, Behinderte, Homosexuelle und Lesben und neue wie Deserteure, überlebende Widerstandskämpfer gegen Hitler, Kriegsdienstverweigerer. Fast alle diese Gruppen sind erst in den letzten beiden Jahrzehnten als Verfolgungsopfer im Bewusstsein der öffentlichen Meinung präsent.

 

Die Aufarbeitung der Geschichte einer dieser ungeliebten Minderheiten zwischen 1945 und dem Ende der 1980-er Jahre ist das Ziel unserer Ausstellung. Möge sie auf Interesse und positive Resonanz stoßen, und möge sie zum Anlass werden, sich mit eigenen menschenverachtenden Positionen kritisch auseinanderzusetzen.

 

 

                                                             Anmerkungen

 

 1  Vgl. Heinrich Böll: Der Zug war pünktlich. Köln 1949.

Vgl. auch Gary Schmidt: Koeppen – Andersch – Böll. Homosexualität und Faschismus in der deutschen Nachkriegsliteratur. MännerschwarmSkript. Hamburg 2001. Vgl. hierzu die Rezension von Henrik Bispinck: Links ist cool – Rechts ist schwul? Unter: http://www.querelles-net.de

 

 2  Vgl. Curzio Malaparte: Die Haut. Französische Ausgabe 1949, italienische Ausgabe 1950, deutsche Ausgabe: Karlsruhe 1950.

 

Vgl. Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras/ Das Treibhaus/ Der Tod in Rom. Stuttgart 1951, 1953, 1954.

 

Vgl. auch Gary Schmidt und Henrik Bispinck (s. o. Anm. 1).

 

 3  Vgl. Wolfgang Bentin: Der Fall Grass: ein deutsches Debakel. Peter Lang Verlag. Frankfurt am Main 2008. S. 110-113.

 

 4  Vgl. Gunter Schmidt: Homosexualität und Vorurteil. In: Homosexualität oder Politik mit dem § 175. Hrg. Hans Giese (1967) S. 112 – zitiert nach Jörn Meve: „Homosexuelle Nazis“ Ein Stereotyp. In Politik und Literatur des Exils. MännerschwarmSkript Verlag. Hamburg 1990. S. 16.

 

 5  Vgl. Tilman Lahme: War so ein Mensch als Kollege wünschbar? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 29.3.2009.

 

 6  Vgl. Dieter Eduard Zimmer: Der Fall Mephisto. In: Die Zeit, Nr. 5, 23. Januar 1981, S. 33f.

 

 7  Vgl. dazu Jörn Meve: „Homosexuelle Nazis“. Ein Stereotyp in Politik und Literatur des Exils. MännerschwarmSkript Verlag. Hamburg 1990.

 

 8  Vgl. hierzu HOSI-Wien, Archiv. Alle vier folgenden Positionen unter: http://www.hosiwien.at/haiderouting...

1. Ist Jörg Haider schwul?

2. Volker Oesterreich: Ironie unter der Straßenwalze. Interview von Elfriede Jelinek mit der Berliner Morgenpost. Sonntag, 27. Februar 2000;

3. Thorsten Stecher: Heil Hitler – Huch Haider;

4. Elfriede Jelinek spielt mit alten Vorurteilen gegen Homoerotik. In: Die Welt, 2. März 2000.

 

 9  Vgl.

1. Deutscher Moslem, deutsche Nazis. Unter: https://gaywest.wordpress.com/2007/05/24...

2. Georg-Werth-Gesellschaft Köln: Dat es Pop: Vom bunten Hippie zum braunen Imam. Zum Auftritt Hadaytullah Hübschs im Studio 672. Unter: http://gay-koeln.org./archiv/texte 20071023htm

3. Thilo Guschas: Zwischen Vorzeigemuslimen und Geheimsekte. Die Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland. Deutschlandradio Kultur – Religionen, 4. 10. 2008. Unter: http://www.deutschlandradiokultur.de/zwischen-vorzeigemuslimen...

 

10  Deutsche Übersetzung von Angela Plöger. Männerschwarm Verlag. Hamburg 2012.

 

11  Vgl. Sami Hilvo (s. Anm. 10) S. 70.

 

12  Eva Gabriele Reichmann: Die Flucht in den Hass. Die Ursachen der deutschen Judenkatastrophe. Frankfurt am Main 1951, EVA Frankfurt am Main 1956 – 1969. Originaltitel: Hostages of Civilisation: The Social Sources of National Socialists Anti-Semitism. Association of Jewish Refugees Information, The Beacon Press. Boston MA 1945, Verlag Victor Gollancz Ltd. London 1950.