Saarbrücken, 17.10.2018

 

 

 

                          Homosexualitäten aus international vergleichender Perspektive

 

 

Vorbemerkung:

Auf Grund der strafrechtlichen Verfolgung gleichgeschlechtlicher Handlungen unter Männern in vielen europäischen Ländern im 20. Jahrhundert standen die Aufhebung ‒ oder zumindest die Modifizierung ‒ entsprechender Rechtsvorschriften im Vordergrund der Bestrebungen und des Kampfes von Homosexuellen und deren Unterstützern.

Die Diskriminierung von Lesben und Transmenschen stieß auf weniger Interesse, weil sie zumeist kein juristisches, sondern ein gesellschafts- und sozialpolitisches Problem war. Ausgenommen allerdings sind Länder wie Österreich, wo auch gleichgeschlechtliche Handlungen unter Frauen nach den §§ 129 und 130 des Österreichischen Strafgesetzes bis 1971 sanktioniert worden waren, und Frankreich, wo zwischen 1960 und 1982 die strafgesetzliche Verfolgung von Lesben möglich war.  

 

Als ich vor ein paar Jahren einen Vortrag über die Homosexuellenverfolgung in Hamburg hielt und in einem Nebensatz einfließen ließ, dass in romanischen Ländern, namentlich in Italien, Homosexualität und  Homosexuelle entspannter, toleranter und positiver gesehen würden, stieß ich auf Widerspruch. Eine junge Italienerin hielt mir vor, in ihrem Land gebe es keine Toleranz gegenüber homosexuellen Menschen, auch wenn in Italien seit 1887 kein kodifizierter Straftatbestand „homosexuelle Handlungen“ existierte. Denn für Italiener sei dieses Phänomen schlichtweg nicht vorhanden, für sie seien gleichgeschlechtliche Beziehungen unvorstellbar, nicht nachvollziehbar, absurd.  – Und wenn man damit konfrontiert werde, nehme man das nicht zur Kenntnis, gehe schweigend darüber hinweg.

(Im Strafgesetzbuch des Königreichs Sardinien-Piemont vom 20. November 1859 waren gleichgeschlechtliche Handlungen ein Straftatbestand. Diese Bestimmung wurde im 1861 entstandenen Königreich Italien übernommen, ausgenommen allerdings das Territorium des ehemaligen Königreichs beider Sizilien, sodass beispielsweise homosexuelle Handlungen in Turin oder Mailand strafbar, in Neapel oder Sizilien aber straffrei waren. Diese Diskrepanz wurde 1887 beseitigt, indem die Kriminalisierung gleichgeschlechtlicher Handlungen generell aufgehoben wurde. Diese Regelung fand auch im faschistischen Strafgesetzbuch von 1930 Eingang, obwohl dessen Entwurf noch die Kriminalisierung vorgesehen hatte.)

 

Dieses Erlebnis zeigt nicht nur, wie leicht die Verhältnisse in einem Land von außen her falsch eingeschätzt werden können, sondern vor allem auch, dass das Fehlen einer strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Handlungen noch nichts oder nur wenig aussagt über die Position homosexueller Menschen in einer Gesellschaft. 

 

Bisweilen etwas pikiert weisen Schwulenhistoriker darauf hin, dass die Alliierten 1945 die §§ 175, 175a StGB nicht als typisch nationalsozialistische Gesetze einstuften, womit sie die Rehabilitierung verfolgter und verurteilter homosexueller Männer als Opfer des Faschismus ermöglicht hätten. Nur, warum hätten sie das tun sollen? Alle vier Siegermächte waren nicht homosexuellenfreundlich: In der Sowjetunion galt seit 1933/34 Artikel 121, der sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte. Harte Strafbestimmungen existierten in Großbritannien und in den Bundesstaaten der USA. Und Frankreich? Unser westlicher Nachbar, nur eine Handvoll Kilometer vom Saarbrücker Rathaus entfernt, stand im Ruf, ein Eldorado für Homosexuelle gewesen zu sein, als in Deutschland gleichgeschlechtliche Handlungen kriminalisiert waren und homosexuelle Menschen verächtlich gemacht wurden. Allerdings sah die Realität etwas anders aus: Zwar wurde die Strafbarkeit homosexueller Handlungen im Laufe der Französischen Revolution im Jahr 1791 abgeschafft und diese Entkriminalisierung auch 1810 im Code pénal impérial beibehalten, doch wurden die Artikel 330 und 331 des Code pénal (Erregung eines Ärgernisses auf sexueller Basis) gerne und oft gegen Homosexuelle angewendet ‒ vergleichbar den §§ 183 und 185 des deutschen Strafgesetzbuches, die im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik für gleichgeschlechtlich empfindende Männer oft verheerender und gravierender als der § 175 StGB waren, da dieser auf Grund höchstrichterlicher Entscheidungen sich lediglich auf beischlafähnliche Handlungen bezog, was sich erst in der NS-Zeit änderte.

1942 führte die Vichy-Regierung mit einer Verordnung vom 6. August die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Handlungen mit Männern unter 21 Jahren ein. Diese Bestimmung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vollinhaltlich beibehalten. Homosexualität wurde jetzt erst als „Verbrechen wider die Natur“ bezeichnet. Weiterhin konnten auf Grund einer Bestimmung von 1946 Homosexuelle als Beamte abgelehnt werden. Zensurmaßnahmen gegen die homosexuelle Presse waren nach Artikel 2 des Pressegesetzes von 1949 möglich. 1960  (während der Regierungszeit de Gaulles) setzte der Metzer gaullistische Abgeordnete Paul Mirguet (1911-2001) in der Nationalversammlung die Gleichstellung der Homosexualität mit Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Tuberkulose, Prostitution und Zuhälterei als „fléaux sociaux“ (gesellschaftliche Plagen) durch. Und ebenfalls 1960 (und wieder initiiert von Mirguet) wurde das Gesetz über die öffentliche Verletzung des Schamgefühls verabschiedet. Darin heißt es: „Wenn die öffentliche Verletzung des Schamgefühls aus einem widernatürlichen Akt mit einem Individuum des gleichen Geschlechts [d. h. sowohl zwischen Frauen als auch zwischen Männern] besteht, so ist die Strafe zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sowie eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 bis 15.000 Francs“. [Gemeint ist der 1960 eingeführte neue Franc (Nouveau Franc).  Die genannten Summen entsprachen etwa 300,- bis 4500,- DM].

 

Während der ersten drei Monate des Jahres 1972 wurden im Bois de Boulogne 492 Homosexuelle verhaftet. „Die Kontrolle von 39 Schankstellen erlaubte die Verhaftung von 49 Transvestiten“. Lesbische Frauen wurden von der französischen Polizei weniger hart verfolgt: Pro Jahr wurden eine bis zwölf  Lesben verhaftet. In den homosexuellen Nachtclubs in Paris dagegen fanden „zum Teil mehrmals wöchentlich mit wechselnden Vorwänden Polizeirazzien“ statt (Hocquenghem S. 27). Und so heißt es in einer im selben Jahr (1972) erschienenen soziologischen Untersuchung: „Von einer Liberalisierung weit entfernt, hat der Code Pénal die Unterdrückung der Homosexualität in den letzten zwanzig Jahren noch verschärft. Gewiß ist in manchen westeuropäischen Ländern (Westdeutschland, Niederlande, England, die skandinavischen Länder […] eine gewisse Erleichterung der Gesetze gegen die Homosexualität zu verzeichnen, doch läuft der Trend in den übrigen [Ländern], insbesondere in Frankreich, keineswegs in die gleiche Richtung“ (Hocquenghem S. 27f.).

Der 1941 geborene Damenimitator und Transvestit Ronny Rolls (= Bernd Lottermann) gastierte in den 1970er-Jahren in Paris. Die dortige Zeit spielt in seiner Erinnerung eine große Rolle: sie war ein beruflicher Höhepunkt in einer von ihm schwärmerisch geliebten Stadt. Als ihn aber der Filmemacher van-Tien Hoang vor ein paar Wochen einmal konkret auf die Arbeitssituation in Paris ansprach, brach es aus ihm heraus: ja, er habe in der französischen Hauptstadt wieder und wieder Razzien und Diskriminierungen als Transvestit erlebt.

Die gesetzlichen Sonderregelungen gegen Homosexuelle wurden in Frankreich erst 1982, fünf Jahre nach einer Initiative von 80 Persönlichkeiten in der Zeitung Le Monde im Jahr 1977 unter Präsident Mitterand abgeschafft.

Wer sich über die Situation der Homosexuellen in Frankreich von den 1970er-Jahren bis in unsere Zeit hinein informieren will, greife zu den Büchern Retour à Reims (Rückkehr nach Reims) von Didier Eribon aus dem Jahr 2009 und En finir avec Eddy Bellegueule (Das Ende von Eddy) von Édouard Louis aus dem Jahr 2014.

(Literatur: Ulrich Würdemann: Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich. Ins Netz gestellt am 4.8.2013 unter https://www.2mecs.de/wp/2013/08/strafrecht-gegen-homosexuelle-in-frankreich; Guy Hocquenghem: Das homosexuelle Verlangen. München 1974, S. 24-31, 37, 42; Didier Eribon: Retour à Reims/Rückkehr nach Reims. Paris 2009/Berlin 2014; Édouard Louis: En finir avec Eddy Bellegueule/Das Ende von Eddy. Paris 2014/Frankfurt am Main 2016; Édouard Louis: Histoire de la violence/Im Herzen der Gewalt. Paris 2016/Frankfurt am Main 2017.)

Aus all dem folgt, „Nur-mal-so-Ausflüge“ homosexueller Männer aus dem Saarland nach Paris waren nicht üblich, dann fuhr man schon eher „ins Reich“, wie man damals sagte – in die großen Städte des Rhein-Main-Gebiets oder auch ins „amerikanische“ Kaiserslautern. Der Aspekt deutsch-amerikanischer-homosexueller Beziehungen wäre ein lohnendes Forschungsvorhaben.

 

Interessant ist das Großherzogtum Luxemburg. Dort sind gleichgeschlechtliche Handlungen seit 1794 kein Straftatbestand. Allem Anschein nach bestand überdies in der Luxemburger Gesellschaft Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten, obwohl diese Gesellschaft in ihrer Zusammensetzung alles andere als einheitlich war und Menschen bäuerlicher wie auch infolge der Industriellen Revolution proletarischer Herkunft aus unterschiedlichen Regionen umfasste. Luxemburg ist weiterhin ein Beispiel dafür, dass die katholische Prägung des weitaus größten Teils der Bevölkerung in Staat und Gesellschaft keineswegs zu Homophobie und Intoleranz gegenüber gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen führen muss. Dies ist zwar unbestritten, wird aber oft nicht wahrgenommen.

Dennoch, ich erinnere mich nicht, dass schwule Männer aus dem Saarbrücker Raum nach Luxemburg gefahren wären, um ihre sexuelle Orientierung auszuleben.

 

Sehnsuchtsort war für Homosexuelle in Südwestdeutschland während  der 1950er- und 1960er- Jahre die Schweiz, und dort vor allem Zürich.

In der Schweiz war am 3. Juli 1938 das Referendum über ein neues Strafgesetzbuch erfolgreich gewesen. Die Neufassung trat dann 1942 in Kraft. Gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Personen ab 20 Jahren waren danach nicht länger strafbar. (Erst 1990 wurde die Schutzaltersgrenze auf 16 Jahre gesenkt und damit derjenigen für heterosexuelle Handlungen angepasst.)

Die dreisprachige Schweizer Homosexuellenzeitschrift Der Kreis, herausgegeben von dem Schauspieler Karl Meier, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg weit über die Grenzen der Schweiz hinaus gelesen. Der Zürcher Club Der Kreis zog mit seinen Festen Homosexuelle aus allen umliegenden Ländern an.

Meier vertrat dieselbe Position wie nach dem Krieg die deutsche Homophilenbewegung: Anpassung an die bürgerlichen Normen, Zurückhaltung im Auftreten.  So wurden im Kreis schon im Vorgriff auf die Zürcher Feste die Besucher um Diskretion und angemessenes Auftreten und Verhalten gebeten. Schrillheit war verpönt.

(Eine Neujustierung der Einstellung innerhalb der Schweizer Homosexuellenbewegung brachten in der Schweiz die Stonewall-Unruhen und der Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt von Rosa von Praunheim.)

Doch war die relative Toleranz in der Schweiz, die ohnehin nur in Städten wie Zürich, Basel, Lausanne oder Genf offen gezeigt wurde, nicht ungefährdet ‒ und dies nicht nur während der Aids-Krise. Dies zeigte sich Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre, als mehrere schwule Männer (u. a. der Komponist Robert Oboussier, 1900-1957) ermordet wurden und die Medien die Opfer zu den eigentlichen Tätern machten, die die Strichjungen verführt hätten und sich über deren Reaktion nicht zu wundern brauchten.

 

Der Versuch, die liberale Strafgesetzgebung eines Landes mit Hilfe von Medienkampagnen und Nebenkriegsschauplätzen zu konterkarieren (z. B. in den 1950er- Jahren der angeblich notwendige verstärkte Kampf gegen das sogenannte „Strichjungen- und Transvestitenunwesen“, gegen homosexuelle Pornographie – die mit der jetzigen nur wenig gemeinsam hatte – als Verführungsinstrument der Jugend, gegen die von den promiskuitiv lebenden Homosexuellen verbreiteten Geschlechtskrankheiten, wodurch die Volksgesundheit gefährdet sei,  und schließlich in den 1980er-Jahren gegen die Überträger der „Schwulenseuche“ Aids), hatte nicht nur in der Schweiz Erfolg, sondern auch in Schweden und Dänemark, wo die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Handlungen 1944 bzw. 1933 aufgehoben worden war: In Kopenhagen (mit Auswirkungen auf das gesamte Land) kam es 1955 durch die Initiative des homosexuellenfeindlichen Polizeidirektors, Leiters der Sittenpolizei und Verfassers homophober kriminalpolitischer Studien Jens Jersild zu den store pornografiaffære mit rund 1000 Vorladungen, zahlreichen Verhaftungen und Verurteilungen, denen auch führende Mitglieder des ersten dänischen Schwulenverbandes Forbundet auf 1948 zum Opfer fielen.

In Schweden löste 1950 der Pastor der Stockholmer Stadtmission Karl-Erik Kejne (1913-1960) einen langwierigen und weit reichenden Skandal aus, der auch die Affären um die beiden Ärzte Dr. Oterdahl und Dr. Kalmark einschloss. Überdies erreichte die seit den 1930er-Jahren schwelende Haijbyaffäre, in die auch König Gustav V. verwickelt war, seit Mitte der der 1940er- und in den 1950er-Jahre einen Höhepunkt. Sie wird in der Literatur mit der Eulenburgaffäre im Deutschen Kaiserreich verglichen. Beide Skandale führten zu einer homosexuellenfeindlichen Stimmung im Lande, forciert und getragen insbesondere von der politischen Linken und dem einflussreichen Schriftsteller Vilhelm Moberg (1898-1973), der mit seiner Tetralogie zur Auswanderung eines Viertels der schwedischen Bevölkerung nach Amerika zwischen 1840 und 1930 ein Nationalepos geschaffen hatte, das zusammen mit dem auf diesem Werk beruhenden Musical Kristina från Duvemåla von 1995 bis heute wirkungsmächtig ist.

Mit der Aidskatastrophe erfasste Schweden in den 1980er-Jahren eine neue Welle von Homophobie. Geplant wurde u. a. ein Internierungslager auf einer Insel in Mälaren, d. h. in dem Fjord, in dem Stockholm liegt. Aidstote wurden als Sondermüll entsorgt, homosexuelle Aidskranke erhielten in Krankenhäusern eine schlechtere Behandlung als Heterosexuelle, die durch Bluttransfusionen infiziert worden waren. Der dreibändige, rund 900 Seiten umfassende  Roman Torka aldrig tårar utan handskar mit den Teilen Kärleken, Sjukdomen und Döden von Jonas Gardell widmet sich neben dem Handlungsstrang ausführlich der korrekten Dokumentation der schwedischen Hysterie von rechts bis links, in den Medien, in der Ärzteschaft, in Politik, Kirche und Gesellschaft.

 

Ein letzter Blick soll England gelten, weil die englische Entwicklung die deutsche Homophilenbewegung, insbesondere diejenige in Hamburg, maßgeblich beeinflusste. In Großbritannien erschütterte 1954 der sogenannte Montagu-Skandal die Öffentlichkeit, in dessen Verlauf Edward Lord Montagu of Beaulieu, Major Pitt-Rivers und der Journalist Peter Wildeblood (1923-1999) am 9. Januar 1954 auf rechtswidrige Weise verhaftet und am 24. Mai desselben Jahres in einem vorurteilsgeladenen Prozess zu 12 bzw. 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurden. Dieser Prozess und Wildebloods  Erlebnisbericht unter dem Titel Against the Law von 1955 führte zu erheblichen Gegenreaktionen. So setzten sich in England die Anglikanische Kirche mit dem Interim Report (1954), der protestantischen Bischof von St. Albans mit dem Bericht Sexual Offenders and Social Punishment (1955), die katholische Kirche mit dem Griffin Report (1956) des Erzbischofs von Westminster und Kardinals Bernard William Griffin (1899-1956), die Konservative Partei mit dem Wolfenden Report (1957) des John Frederick Wolfenden Baron Wolfenden (1906-1985) und die Quäker mit dem Quäker-Report von 1963 für eine Reform des gegen Homosexuelle gerichteten Strafrechts ein.

Zeitgleich popularisierte der Hamburger Rechtsanwalt und Barrister at Law Albrecht Diedrich Freiherr Dieckhoff (1896-1965) mit seinen Übersetzungen und Veröffentlichungen die genannten englischen Reformschriften in Deutschland, die die Hamburger Unterstützerszene für die Reform bzw. die Aufhebung des § 175 StGB beeinflussten. Diese Unterstützerszene, bestehend aus Juristen, Medizinern und Theologen, traf sich zumeist in der Evangelischen Akademie der Hansestadt und in der Reformierten Kirche Hamburg.

1967 fiel in England und Wales die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Handlungen, Schottland folgte erst 14 Jahre später, d. h. im Jahr 1981.

 

Dass zu dem mir gestellten Thema noch viel hinzuzufügen wäre, weiß ich, aber der Zeitrahmen der Veranstaltung setzt eine klare Grenze, die ich nicht überschreiten möchte.

 

Und so schließe ich hamburgisch: Fofftein!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.